Auch die Kommunalpolitik ist keine pädagogische Einrichtung und „die eine“ Lösung für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen gibt es nicht.
Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche sich mit allen Ihren wünschen und Fragen direkt an die Verwaltung wenden können. Wir werden die Verwaltung daher so aufstellen, dass sie diese Wünsche und Fragen angemessen bearbeitet und beantwortet.
Mehr dazu:
Wir wollen daher lieber aus Stadtkindern Dorfkinder machen. Kinder, die sich unter ihresgleichen im Dorf wohlfühlen, die vorhandene Angebote in den bestehenden Einrichtungen und Vereinen annehmen können und auch dürfen (ja, liebe Eltern).
Wir wollen die Randbedingungen dafür schaffen, dass Kinder und Jugendliche sich bei uns zuhause und geborgen fühlen, das sie Vertrauen in ihre Eltern behalten und für unsere dörfliche Gemeinschaft entwickeln können.
Wir möchten die Randbedingungen derart schaffen, dass Kinder und Jugendliche in ihren Jahrgängen und unter ihresgleichen frei sind, sich um die Dinge kümmern, die sie momentan bewegen. Wir wollen sie nicht in Strukturen oder Systeme zwingen, für die sie letztlich kein Interesse entwickeln.
Wir wollen dass Kinder und Jugendliche unbeschwert spielen und lachen können, dass Kinder Kinder sein können und eben nicht kleine Erwachsene mit vollen Terminkalendern.
