Die Beteiligung der Öffentlichkeit an der Ausweisung von Vorrangflächen für Windenergieanlagen (WEA) hat uns in den letzten zwei Jahren alle bewegt.
Durch die gesetzlichen Regelungen, die von der Rot/Gelb/Grünen Bundesregierung geschaffen worden sind, sind viele lokale Akteure in Landwirtschaft, Tourismusbranche und auch im Naturschutz negativ betroffen.
Beteiligungsrechte dieser Gruppen und der allgemeinen Öffentlichkeit wurden einfach abgeschafft.
Das wollen wir nicht noch einmal erleben. Der ländliche Raum, seine Natur und seine Menschen sind keine Verfügungsmasse, mit der mann beliebig umspringen kann.
Mehr dazu:
Die grundsätzliche positive Einstellung zur Energiewandlung durch regenerative Systeme wurde durch die Aushebelung der Beteiligungsrechte erheblich beeinträchtig.
Jahrzehntelang wurden Umweltaspekte in allen Bereichen des ländlichen Lebens nach vorne gestellt und jetzt droht uns allen selbst in den bisherigen Naturschutzgebieten ein Ausbau einer industrieartigen Infrastruktur, die nötig ist um WEA zu bauen und zu betreiben.
Alles zu Lasten des ländlichen Raumes, seiner natürlichen Umgebung und der dort lebenden und wirtschaftenden Menschen.
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Störung und Schädigung bestehender Biotope und gesundheitliche Schäden durch Infraschall, durch Mikroplastik in der Atemluft durch Winderosion an den Repellerflügeln und durch zwischenzeitlich nicht mehr hinnehmbare technische Notlösungen wie etwa tausende Liter Dieselkraftstoff in den nicht löschbaren Repellergondeln (Kraftstoff für die Starter-Generatoren der nicht selbststartfähigen Anlagen) sowie immer noch gasisolierte Stromleitungen mit Hilfe des stärksten Klimagases Schwefelhexafluorid (SF₆) sind nur wenige Punkte die kleingeredet oder gar verschwiegen werden.
